Unterkunft

Mein Mittelalter-Zelt ist schön, mit fast 9m² geräumig und auch für mehrere Personen geeignet, und dank dickem Segeltuch und stabiler Holzstangen nur mit dem Auto transportabel.
Will ich wandern und muss alles mitschleppen geht das natürlich gar nicht. Was ich dann mitnehme hängt davon ab welche Jahreszeit wir haben. Im Sommer, gerade wenn es heiß ist, reicht mir zumeist ein Tarp, also ein Sonnensegel. 2×3 Meter, technische Baumwolle, schnell zwischen irgendwelchen Bäumen aufgespannt oder zur Not mit dem Wanderstab als Steher ist es ein echtes Leichtgewicht und hält, gut gespannt, auch längere Regengüsse aus. Aber auch im Winter verwende ich es gerne als Wind und Regenschutz:

Wenn das Jahr noch früh ist, oder sich langsam dem Ende zuneigt (und damit auch die Temperatur ab- und die Regenwahrscheinlichkeit zunimmt hab ich doch lieber ein richtiges Zelt. Nach eingehender Beratung wurde es ein MSR Hubba Hubba (blöder Name, erinnert mich immer an Kaugummi). Das Zelt ist aber nicht blöd, steht in fünf Minuten, braucht grad mal 6 kleine Herringe zum fixieren und bietet mir genügend Platz. Zu zweit sollte man dann schon etwas kuscheln, vor allem wenn noch etwas Gepäck dabei ist. Dazu gekauft, und nicht bereut, hab ich eine Zeltunterlage und zwei Schmutzmatten auf denen man a) die Schuhe verlieren kann b) auch noch zusätzlich Gepäck verstauen kann. Optional gibt es dafür auch noch eine Erweiterung, ein sog. Gear Shed – schafft einen zusätzlichen Vorraum für Ausrüstung und, wenn man vorsichtig hantiert, auch einen gut belüfteten Raum wo man einen kleinen Kocher regengeschützt nutzen kann.

So sieht der Aufbau in wenigen Schritten aus

Verlässlichen Partner für Zelt und Co. ist die Fa.Zeltstadt in Langenzersdorf, sonstige Ausrüstung gibt es zu relativ günstigen Preisen bei Treksport im 6. Bezirk (siehe Links).

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