Kleidung

Hier brauch ich nicht viel High-Tech. Gute dicke Wollsocken, normale Unterwäsche,  eine Jean, ein dickes Hemd, Sweaterjacke, Goretex-Regenjacke. Mit Reserve um zumindest einmal wechseln zu können wenn ich mal in den Regen gekommen bin – gut verstaut in einem dünnen aber wasserdichten Ortlieb-Bag. Die Jean die ich gerne zum wandern anziehe hab ich an den Knien und dem Hinterteil gedoppelt und somit verstärkt. Im Sommer kann es auch eine abzippbare Treckinghose sein. Einziges „Sonderzubehör“ – mein altes grünes Dreieckstuch vom Bundesheer. Um den Hals wenn es windig ist, am Kopf und im Nacken wenn die Sonne brennt. Oder als Notverband sollte wirklich mal was passieren. Und ein Filzhut falls es kalt ist oder regnet, (ich mag Kapuzen nicht sonderlich), „crushable“ – kann man also in den Rucksack stopfen falls nicht benötigt. Für den Sommer hab ich jetzt meinen Lederhut aus Australien.

Schuhwerk: da ist es noch einfacher: meine selbstgenähten Waldviertler Jaga haben mich  – obwohl es eigentlich keine Bergschuhe sind – noch überall sicher hingetragen. Auch wenn Sie jetzt schon etwas abgetragen sind. Das ist eine einmalige Investition die – auch wegen der Möglichkeit bei den Waldviertlern günstig ein Service zu machen – sich über Jahre auszahlt. Derzeit beim Service – daher musste ich mir gleich auch ein neues Paar besorgen. 

Und sollte es richtig kalt werden – auch um draußen zu sitzen – da halte ich nicht soviel von moderner Funktionskleidung. Ein dicker Alpinpullover unter der Jacke, extra etwas länger gehalten, hat mich diesen Winter schon bei allen Aktivitäten schön warmgehalten. Nur für Aufstiege auf die Berge ist der nicht so ideal – weil zu warm ;-).

In der Übergangszeit – und grad am Feuer – tut es auch ein dickes Gilet, das den Rücken warm hält.

 

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