Ein Spaziergang am Ottensteiner Stausee

Am Samstag hat es uns in die Natur hinaus gezogen. Gut eingepackt – es zwar zwar schön, aber ziemlich windig – haben wir eine Runde am Ottensteiner Stausee gemacht. Genau genommen am Ufer des Purzelkamps entlang.

Es war einer unserer „kleinen“ Spaziergänge – also 4 Stunden, inkl. unserer „das sieht fast wie ein Weg aus“-Abschneider.

Wunderschön ist es dort, trotz Wochenende war außer uns niemand unterwegs, die Natur strahlt in allen Farben, Schwammerl in Form von Schopf-Tintlingen und Goldröhrlingen gibt es auch noch, und natürlich die wildesten Gesteinsformationen.

In Rastenfeld haben wir auch wieder ein gutes Gasthaus gefunden, wo wir uns mit Malakov-Torte gestärkt haben.

Schön war’s!

Spaziergänge, Erdweis und Essen

Wie hab ich meine Geburtstagswoche sonst verbracht? Spaziergänge im Grünen, mit Regina, Lotte und Vater, wo wir auch trotz der schon herbstlichen Temperaturen gute Schopftintlinge gefunden haben (*schmatz*).

Dann ein bissi Wurzeln ausgraben bei Regina (erst halbfertig, dann war das Wetter nicht mehr auf unserer Seite).

Und noch mehr Essen. Kürbiszeit ist ja schließlich auch noch.

Geburtstagsfeier

Alle Jahre wieder – kommt nicht nur das Christkind sondern auch mein Geburtstag. Regina und Wolli haben mir fleissig bei den Vorbereitungen geholfen, und der Großteil des Trosses hat sich auf den Weg gemacht.

Am Markt in Gföhl hatten wir schon ein schönes Stück Schweinsbraten vorbestellt, und die Jausenträger-Brezen hab ich zu Knödel verarbeitet. Trotz Torten und diverser anderer Goodies – fast zu wenig ;-).

Wolli hat dann auch noch ein schönes Feuer im Hof gemacht, und des wurde ein schöner Abend und ein gemütliches Wochenende – inkl. einer kleinen Trossbesprechung für die Termine 2017.

Danke das Ihr euch die Zeit genommen habt.

Die Hecke

Eigentlich wollte ich die Hecke nur etwas zurückstutzen. Aber in Garmanns ist nie alles so einfach. Kaum hatten wir die Hecke zurückgeschnitten haben wir beschlossen – na eigentlich ist es besser der Zaun und die Steher kommen weg, und eigentlich gehört die Hecke auch ordentlich ausgelichtet….und schwupps war es wieder viel mehr Arbeit als eigentlich gedacht. Wolli hat sich ausgetobt mit der Heckenschere…und das Häckselgut haben wir gleich an der umfallenden Mauer aufgeschüttet.